Chouri-Susi

Kleiner Mix, weiblich, * ca. 2019, ca. 25-30 cm


News aus der Pflegestelle:

Als wir von der armen kleinen Maus erfuhren, haben wir gemeinsam entschieden, sie umgehend nach Deutschland auf eine liebevolle private kleine Pflegestelle zu holen, denn dort im Tierheim hatte sie keine Chance auf Rekonvaleszenz und wäre am Ende doch noch in der Tötung gelandet,

Hier in Deutschland ist es leider auch zu spät für eine OP, aber hier zeigt sich täglich immer mehr, dass Choui mittlerweile ganz gut alleine laufen und sogar die Stufen im Garten prima auf und ab bewältigen kann. Sie hat sich ein paar Tage ausgeschlafen, und dann hat sie begonnen den Garten zu erkunden – das ist ihre größte Freude, und durch die Bewegung bekommt sie allmählich Muskulatur, und die Muskeln helfen ihr dann auch über ihre alte Hüftverletzung, die nun irgendwie zusammengeheilt ist, hinweg. So langsam kommt also alles bewegungstechnisch wieder ins Lot, auch wenn Choui wohl nie einen Marathon wird laufen können oder wollen, aber wenn die Kühlschranktür klappt, dann ist sie schnell wie der Wind dabei und wartet – Essen ist für sie das größte, und für ein Leckerchen kommt sie angeflitzt wie ein kleines Wiesel. Es möge sich dann aber bitte auch kein anderer Hund zwischen sie und das Leckerli drängen, dann gibt es richtig Ärger nach Terrierart. Man könnte sie auch als <futterneidisch> bezeichnen, aber sie wird alleine gefüttert, und das klappt dann prima, und dann hat sie auch keinen Grund, ihre kleinen weißen Zähnchen zu zeigen. Und mit den Wochen hat sie auch gelernt, dass es jeden Tag immer wieder genug zu essen gibt und verhält sich ruhig. Lt. Tierarzt ist sie inzwischen komplett wiederhergestellt, und es fehlt nur noch ein bißchen mehr Bewegung. Schwimmen wäre schön, so als REHA-Maßnahme, geht aber in der PS leider nicht. Ein Kontrollblubild hat auchgezeigt: Chouri-Susi ist total in Ordnung und darf ihr neues Leben beginnen, sobald sie eine Chance dazu bekommt.

Chouri-Susi ist mittlerweile komplett unkompliziert - sie schläft in allen möglichen Körbchen - wo halt Platz ist. Tagsüber nimmt sie ganz normal am Familienleben teil, schläft gerne und viel, geht von alleine in den Garten und legt sich dann auch gerne in die Sonne, erledigt dort draußen zuverlässig all ihre Geschäfte und macht nichts ins Haus.

Inzwischen hat sie mit ihrem neuen Leben auch einen neuen Namen bekommen – Susi (was ähnlich klingen sollte wie Chouri, weil sie den Namen kennt und auf Zuruf zuverlässig kommt)

Für Susi suchen wir nun ein lebenslanges Plätzchen in einem ruhigen Haushalt, am liebsten bei einer älteren Einzelperson, die über ein ebenerdiges Zuhause mit kleinem Garten oder Terrasse verfügt. Wie gesagt, über Stufen läuft Susi ohne Probleme, es dürfen nur nicht allzu viele sein, und da sie sich wegen ihrer Hüfte derzeit nicht wirklich gut auf den Arm nehmen lässt, schließen sich alle Wohnungen ohne Fahrstuhl komplett von selber aus. Trotzdem sind wir zuversichtlich, dass wir in der großen Fan-Gemeinde der Yorkies jemanden finden, zu dem Susi passt. Ein erster Friseurbesuch steht auch noch an und ist in Planung.

Neue Bilder sind in Arbeit, ist aber nicht so einfach, da Susi entweder schläft oder in Bewegung ist. In Bezug auf ihren Bewegungsablauf können wir schon seit einer Weile sagen, dass sie iihre Beweglichkeit komplett zurück erhalten hat. Oft ist sie die schnellste am Zaun, wenn der Nachbar dort mit Leckerchen wartet, und jeder Sprint hilft ihr, ihre Muskeln weiter aufzubauen und zu trainieren. So hat sie auch keine Schmerzen mehr und ist alles in allem ein fröhlicher Hund geworden.

Es war einmal:
Die kleine Chouri wurde von den Hundefängern in das örtliche Tierheim (mit Tötungsstation) gebracht - sie hatten sie streunernd auf der Straße aufgefunden und weggefangen. Vermisst hatte sie wohl schon länger niemand, denn die kleine Chouri war sehr ungepflegt und verfilzt. Nachdem der ganze Filz abgeschoren worden war, konnte man erkennen, was für ein hübscher Hund eigentlich darunter steckt.
Im Tierheim hatte Chouri sehr viel Angst, und mittlerweile wissen wir auch, warum: Sie war verletzt und hatte ziemlich große Schmerzen. Entweder war sie "da draußen" von einem Auto angefahren und liegen gelassen worden, oder jemand hatte sie in böser Absicht mit seinen Stiefeln weggetreten - eine ältere Hüftverletzung spricht für sich.
Inzwischen hat sie sich schon etwas an die neue Umgebung und ihre Pfleger gewöhnt, kommt zaghaft aus ihrer Schlafhöhle und lässt sich streicheln, alles ruhig und vorsichtig. Nur hoch heben darf man sie nicht, das tut offensichtlich noch weh und man riskiert eine Kneif-Attacke.
Eine Zukunft hat so ein armes Hundchen dort nicht, und im schlechtesten Fall würde sie eingeschläfert, was auch schon angedacht worden war – so ein armes Hundchen ist da leider ein wirtschaftlicher Kostenfaktor.
Chouri ist wirklich eine ganz, ganz arme kleine Maus. Damit auch dieses liebe kleine Geschöpf aber endlich aufatmen kann, haben wir für sie eine liebe private Pflegestelle in Deutschland, Raum FfM, organisiert. Dort soll sie sich erst einmal in Ruhe entspannen dürfen, von dem ganzen Stress erholen und verstehen, dass ihr hier niemand etwas Böses tun wird. Ihr Hüftproblem wird heilen, und irgendwann werden wir sie dann gerne einem lieben älteren Menschen übergeben, bei dem sie sich dann bis an ihr Lebensende verwöhnen lassen darf - Yorkies werden i.d.R. ja sehr alt.

News aus der Pflegestelle:

Als wir von der armen kleinen Maus erfuhren, haben wir gemeinsam entschieden, sie umgehend nach Deutschland auf eine liebevolle private kleine Pflegestelle zu holen, denn dort im Tierheim hatte sie keine Chance auf Rekonvaleszenz und wäre am Ende doch noch in der Tötung gelandet,

Hier in Deutschland ist es leider auch zu spät für eine OP, aber hier zeigt sich täglich immer mehr, dass Choui mittlerweile ganz gut alleine laufen und sogar ein paar Stufen im Garten auf und ab bewältigen kann. Sie hat sich ein paar Tage ausgeschlafen, und dann hat sie begonnen den Garten zu erkunden – das ist ihre größte Freude, und durch die Bewegung bekommt sie allmählich Muskulatur, und die Muskeln helfen ihr dann auch über ihre alte Hüftverletzung, die nun irgendwie zusammengeheilt ist, hinweg. So langsam kommt also alles bewegungstechnisch wieder ins Lot, auch wenn Choui wohl nie einen Marathon wird laufen können oder wollen, aber wenn die Kühlschranktür klappt, dann ist sie schnell wie der Wind dabei und wartet – Essen ist für sie das größte, und für ein Leckerchen kommt sie angeflitzt wie ein kleines Wiesel. Es möge sich dann aber bitte auch kein anderer Hund zwischen sie und das Leckerli drängen, dann gibt es richtig Ärger nach Terrierart. Man könnte sie auch als <futterneidisch> bezeichnen, aber sie wird alleine gefüttert, und das klappt dann prima, und dann hat sie auch keinen Grund, ihre kleinen weißen Zähnchen zu zeigen.

Choui hat auch hier ihre Schlafhöhle, in die sie sich nachts gerne zurückzieht. Tagsüber nimmt sie ganz normal am Familienleben teil, schläft gerne und viel, geht von alleine in den Garten und legt sich dann auch gerne in die Sonne, erledigt dort draußen zuverlässig all ihre Geschäfte und macht nichts ins Haus.

Inzwischen hat sie mit ihrem neuen Leben auch einen neuen Namen bekommen – Susi (was ähnlich klingen sollte wie Chouri, weil sie den Namen kennt und auf Zuruf zuverlässig kommt)

Für Susi suchen wir nun ein lebenslanges Plätzchen in einem ruhigen Haushalt, am liebsten bei einer älteren Einzelperson, die über ein ebenerdiges Zuhause mit kleinem Garten oder Terrasse verfügt. Wie gesagt, über Stufen läuft Susi ohne Probleme, es dürfen nur nicht allzu viele sein, und da sie sich wegen ihrer Hüfte derzeit nicht wirklich gut auf den Arm nehmen lässt, schließen sich alle Wohnungen ohne Fahrstuhl komplett von selber aus. Trotzdem sind wir zuversichtlich, dass wir in der großen Fan-Gemeinde der Yorkies jemanden finden, zu dem Susi passt. Ein erster Friseurbesuch steht auch noch an und ist in Planung.

Neue Bilder sind in Arbeit, ist aber nicht so einfach, da Susi entweder schläft oder in Bewegung ist.